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Uns ist es zunächst sehr wichtig zu sagen, dass die Auslandssituationen sehr schlimm sind, aber es sind Gott sei Dank nicht alle Menschen dort so. Es gibt überall phantastische Menschen, die ihre Freizeit, ihr Geld und auch ihr Zuhause zur Verfügung stellen, um diesen Tieren selbstlos zu helfen!
 
 
 

Die Situation in Spanien

 
Tiere werden ohne Grund eingeschläfert.
•Welpen werden in Zoogeschäften verkauft.
• prügeln; erhängen und erschlagen der Tiere sind alltäglich
•Fundtiere werden nach Ablauf einer Wartezeit getötet.
• Es wird nicht kastriert wird, aber komplette Würfe werden ersäuft.
•Leider gibt es bisher kein einheitliches Nationales Gesetz für den Tierschutz in Spanien.
•Jede Region in Spanien hat ein eigenes Gesetz und jede Stadtverwaltung dazu ihre eigenen "normativas".
•Hunde werden dort auf der Straße aufgegriffen und zusammen mit anderen Leidgenossen in kleinste Zwinger gesetzt. Zu Fressen bekommen sie oft nur Abfälle, Krankheiten und/oder Unverträglichkeiten interessieren keinen. Oftmals kann man bei diesen verwahrlosten armen Kreaturen nur noch ahnen, wo vorne und hinten ist.
•Fundhunde werden dort gerade einmal drei Wochen aufbewahrt - abgegebene können sofort getötet werden. Spätestens, wenn die Zwinger voll sind, "räumt" der Tierarzt mit der Tötungsspritze auf, und das Ganze beginnt von vorne.
•Hunde, die das Glück haben, nicht aufgegriffen zu werden, laufen Gefahr, zu verhungern, zu verdursten oder vergiftet, erschlagen oder einfach "nur" überfahren zu werden. Chancen haben sie ebenso wenig wie die Hunde in der Perrera (Tötungsstation)
•Angestellte der Tötungsstationen fangen die Tiere auf den Straßen und am Strand ein und bringen diese in die Tötungsstationen. Dort fristen die Tiere ein grausames Dasein und warten auf ihre Besitzer. Meldet sich niemand, werden die Tiere nach einer Frist von 14 bzw. 21 Tagen getötet.


Die Situation in der Türkei

In der Türkei leben unendlich viele Hunde und Katzen auf der Straße. Sie ernähren sich von Abfällen und Essensresten der Menschen.

Die meisten Tiere werden jährlich gedeckt und bekommen Welpen. Mutterhündinnen und Katzen, die kaum sich selbst versorgen können, haben mit ihren Welpen wenig Überlebenschancen. Zu den der Gefahr des Hungertodes kommen noch die vielen anderen Gefahren wie: Straßenverkehr, Giftköder, Kinder (die einen Welpen nehmen, den Tag über mit spielen und Abends wieder irgendwo aussetzten), Krankheiten und und und....

Fahren Sie einmal durch die Strassen Istanbuls und sehen dort Katzen verletzt, angefahren halb verhungert, eitrige Augen und am nächsten Morgen erleben Sie einen Müllwagen der die Tiere einsammelt - was ist geschehen - starben sie an ihren Krankheiten?Hunde die in Rudeln zusammen leben und dort Mülltonnen plündern - ist halt so - ja aber wehe es lässt sich ein Hund erwischen......

 
Die Situation in Rumänien

Wissen Sie, dass allein in Bukarest 70.000 Streunerhunde in der Stadt leben?

Rumänien ist immer noch ein sehr armes Land, in dem die Menschen meist selber so viele Probleme haben und sich nicht um die Not der armen Straßen- und Kettenhunde kümmern. An jeder Ecke sieht man herrenlose Hunde, immer in Angst vor den städtischen Hundefängern. Erst einmal gefangen, gibt es kein Entrinnen. Die gefangenen Hunde werden in Tötungsstationen gebracht, in denen sie entweder grausam umgebracht werden oder an Hunger und Durst sterben.

Bis 2008 wurden Hunderttausende von Hunden in ganz Rumänien getötet, trotz bestehender Gesetze! Die meisten Hunde wurden gejagt, gefoltert, zu Tode geprügelt, erstochen, erdrosselt, blutend durch die Straßen gezogen und wie Müll behandelt. Die Fangmethoden sind grausam. Welpen sitzen zusammengepfercht mit erwachsenen Hunden, Kranke zusammen mit Gesunden, in Urin und Kot. Ohne Schutzhütten, geschweige denn Decken oder Futter und Wasser. Im Winter sind die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Nach sieben Tagen werden sie getötet. Natürlich durch die billigste Methode.....
 

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Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nötig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen! 
Arthur Schopenhauer