Für Infos zu den einzelnen Hilfemöglichkeiten, schauen Sie bitte unter Patenschaften, Flugpatenschaften, Spenden, neues Zuhause oder Pflegestellen nach.
Hier möchten wir Sie nochmal auf die schlimmen Situationen, die in den verschiedenen Ländern herrschen auch mit einigen Bildern aufmerksam machen.
Wenn Sie zart beseitet sind, sollten Sie ab hier nicht mehr weiterschauen, denn die Bilder sind teilweise sehr heftig. Aber wir dachten, wir können einfach nicht wegschauen.
In Spanien werden jedes Jahr ca. 20.000 Hunde in so genannten Perreras getötet. Perreras sind KEINE Tierheime, sondern Tötungstationen, in denen Hundefänger die Tiere abliefern.
Auch viele Jäger geben dort ihre Jagdhunde ab, wenn sie nicht mehr „zu gebrauchen“ sind. Andere Jäger machen noch nicht mal das, sondern hängen ihre Hunde auf.
Die Perreras werden teils staatlich, teils auch privat betrieben. Es ist ein einträgliches Geschäft. Und man mag es kaum glauben, auch manche Tierärzte verdienen sich hier eine Menge dazu. Die Tiere werden bis zur Tötung nur notdürftig versorgt. Medizinische Hilfe wird gar nicht geleistet.
Meldet sich der Besitzer nach 3 Wochen nicht, werden die Tiere getötet.
Aber nicht wie ihn Deutschland, durch sanftes einschlafen, sondern qualvoll.
In Spanien werden Welpen (wo auch immer diese herkommen) in Supermärkten oder Tierhandlungen verkauft.
In einigen Ländern werden die Straßentiere eingefangen und lebendig in Müllcontainer geworfen, wo sie dann qualvoll sterben müssen.

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Tiere weinen tränenlos, sonst hätte die Welt einen Ozean mehr
unbekannter Verfasser